Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger Thorsten Freudenberger
10.02.2014

CSU Neu-Ulm Magazin

Dankbarkeit und Freude sind ihm anzumerken. Seine Frau gratuliert Thorsten Freudenberger im Dorfstadel in Buch als Erste zur Nominierung. Der schöne Herbsttag im Oktober 2013 stellt einen wichtigen Meilenstein im politischen Leben des 40-Jährigen dar. Nun steht fest, dass er im März 2014 für das Amt des Landrats kandidieren wird.

Zupackender und ausgleichender Politikstil
Ihn treibt eine tief empfundene Heimatverbundenheit und Zuneigung zu den Menschen an. Unvoreingenommen, offen und freundlich geht er auf seine Gesprächspartner zu. Der persönliche Austausch, der Dialog kennzeichnen insgesamt seinen Politikstil, der auf Ausgleich, sachliches Abwägen und Zielstrebigkeit bedacht ist. Seit 2009 führt er die CSU im Landkreis Neu-Ulm mit Herzblut und Engagement. In Sachfragen sucht er aber, wenn möglich, den Konsens über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg, weil Kommunalpolitik seines Erachtens an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientiert sein muss.
Erfahrener Kommunalpolitiker an der Spitze der Kreistagsfraktion
Dieser Stil zeichnete ihn bereits zu Zeiten aus, als er in der Jungen Union seinen Weg vom Vöhringer Ortsvorsitzenden bis zum schwäbischen Bezirksvorsitzenden machte. 2002 zog er dann mit Ende Zwanzig sowohl in den Stadtrat als auch in den Kreistag ein. Seit 2008 führt er die CSU-Kreistagsfraktion und machte diese konsequent zu einer schlagkräftig und erfolgreich agierenden politischen Aktionseinheit. Neben der Unterstützung für die Politik von Landrat Erich Josef Geßner setzte die Fraktion auch eigene Akzente. So wurde beispielsweise die Bewerbung für die Ausrichtung einer bayerischen Landesausstellung, das Klimaschutzkonzept, die Suche nach einem geeigneten Standort für die archäologische Sammlung oder die Wiederaufnahme der Förderung von Vereinsbaumaßnahmen auf den Weg gebracht. Dem Thema „Energiewende vor Ort“ widmete man zwei Expertentagungen der Fraktion.

Unser Landkreis Neu-Ulm. Die Zukunft.

Auf den zahlreichen Veranstaltungen, die Freudenberger im Wahlkampf absolviert, wird er nicht müde, zu betonen, dass der Landkreis Neu-Ulm erfolgreich ist, sich aber nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Die Zukunft seiner Heimat spornt ihn an. Sein Ziel ist es, dass sich die Menschen im Landkreis wohl fühlen. „Lebensqualität“ nennt er dies und spricht unermüdlich von bester Bildung, attraktiven Arbeitsplätzen, sozialem Ausgleich, geeigneten Angeboten für die Kinderbetreuung, guter medizinische Versorgung, bezahlbarem Bauen und Wohnen sowie von aktiven Vereinen mit lebendigem Ehrenamt. Er ist kein Grüner, aber ein Kind der Umweltbewegung, weshalb ihm der Umwelt- und Naturschutz am Herzen liegen. Freudenberger beackert die Themen mit Leidenschaft, treibt an, ohne Getriebener zu sein.

Bodenständig und geerdet

Dafür ist er auch zu bodenständig und bedacht. Bei aller Leidenschaft steht das Abwägen, Analysieren und Nachdenken vor allen Entscheidungen, in die er gerne Betroffene und Beteiligte einbezieht. Dass Politik gemeinsam mit den Menschen gestaltet werden muss, ist für Thorsten Freudenberger eine Selbstverständlichkeit. Am Herzen liegt ihm auch das Verhältnis der Verwaltung zu den Bürgerinnen und Bürgern. Für diese soll das Landratsamt auch in Zukunft eine Serviceeinrichtung sein. Persönliche Verwurzelung und Kraftquelle sind ihm seine Familie und sein Glaube. Er genießt es, seine Freizeit mit seiner Frau Daniela und seinem stets umtriebigen Sohn Toni zu verbringen. Mit Laufen, Rad fahren und Ski laufen hält sich der Gymnasiallehrer und Vorsitzende des BLSV-Sportkreises mit rund 55000 Mitgliedern in 132 Vereinen körperlich fit. Fitness wird er auch brauchen, falls ihm die Bürgerinnen und Bürger bei der Landratswahl im März ihr Vertrauen schenken. Für ihn würde damit sein langjähriges Hobby, die Kommunalpolitik, zum Beruf. Seine Erfahrung, seine soziale und menschliche Wertehaltung und sein in vielen Jahren erworbenes Fachwissen wären dann gute Voraussetzungen, um den Landkreis Neu-Ulm in eine sichere und erfolgreiche Zukunft zu führen.


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